Keinen Plastikmüll exportieren

Keinen Plastikmüll exportieren

Beschreiben Sie die zu lösende Herausforderung: Deutschland exportiert noch immer große Mengen an Plastikmüll nach Asien. 1. Ist der Transport nicht nachhaltig. 2. Ist nicht sicher gestellt, dass der Müll dort sachgerecht behandelt wird und nicht die Umwelt belastet. Beschreiben Sie Ihren Lösungsansatz: Wir sollten uns um unseren Müll komplett selbst kümmern. So haben wir die Kontrolle über eine umweltgerechte Behandlung. Wir übernehmen Verantwortung. Unsere Recycling-Industrie kann sich entwickeln. Nötige Innovationen werden in Gang gesetzt. Arbeitsplätze bleiben im Land - potentielle Ressourcen ebenso.

Points

Wäre Teil einer nationalen Müll- und Recycling-Strategie. Könnte Ressourcen zurück gewinnen und Arbeitsplätze schaffen, indem der Müll nicht einfach meistbietend verkauft wird, sondern im Inland mit neuen, Innovation Verfahren verwertet wird.

Plastikmüll ist ein ökologisches Problem. Der Export in Drittstaaten ist nicht nachhaltig. Ein entsprechendes Verbot würde helfen.

Ich habe gelesen, dass mancher Verpackungsmüll stark verschmutzt oder nicht sortenrein sei und damit schwer zu recyclen. Was sind die Verunreinigungen? Was lässt sich technisch, aber auch vom Gesetzgeber dagegen tun? Was lässt sich von beiden Seiten tun, um zu sortenreinen, Recycling-fähigen Verpackungen zu kommen?

Immer gut, die Auswirkungen des eigenen Konsums nicht zu externalisieren.

Es soll sich noch um 1,5 Millionen Tonnen Verpackungsmüll handeln, etwa 50% dessen, was anfällt. Kürzlich hat China die Einfuhr verboten. Seitdem haben deutsche Recycling-Firmen endlich wieder eine Chance, günstig an hochwertiges Material zu kommen. Leider ist auch ein Teil der Ladung nicht so leicht zu verwerten und belastet dann möglicherweise die Umwelt. Denn gerade in Asien gelangt der meiste Verpackungsmüll ins Meer.

Nicht klar, wie groß dieses Problem tatsächlich ist.

Eher ein Symptom und nicht die Ursache.

Redaktioneller Hinweis: Eigentlich fehlender Sachzusammenhang. Weitere Informationen zu diesem Konsultationsverfahren unter www.open-government-deutschland.de (insbesondere unter "Mitmachen").

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