Open Gov kommunizieren [Idee aus Kick-off am 06. März]

Open Gov kommunizieren [Idee aus Kick-off am 06. März]

Beschreiben Sie die zu lösende Herausforderung: Open Government bzw. die OGP sind als Konzept nicht besonders bekannt in Deutschland. Dies erschwert die Einbindung von Akteure, die sich mit Inhalten aus dem Bereich Open Government befassen, aber nicht unter diesem Begriff. Dem OGP-Prozess selbst fehlt es somit noch an ausreichend politikfeldübergreifendem Engagement. Open Government ist noch nicht breit als strategisches Konzept bekannt – das gilt auch für die Zivilgesellschaft. Gilt auch für die Wirtschaft (daran arbeiten z.B. NGOS wie „The B-Team“). Beschreiben Sie Ihren Lösungsansatz: Durch die direkte Ansprache von Netzwerken, Dachverbänden etc. sollen die Themen, die Open Government umfasst, nach außen hin klar und breiter kommuniziert werden. Dazu sollen entsprechende bereits etablierte Netzwerktreffen, Gremien etc. als Plattform zur weiteren Verbreitung von OpenGov genutzt werden. Offene Fragen: Wie kann gezielt auf Netzwerke zugegangen werden, wie kann man Akteure vernetzen? Wer könnte eine Art „Starter-Kit“ für Kommunikation erstellen? Sollten „OpenGov Meetups“ angeboten werden (nicht zu Daten, Technik, o.Ä., sondern allgemein)? Wie erreicht man z.B. Universitäten, Forschungseinrichtungen, überregionale + europaweite Initiativen, Senioren- u. Jugendorganisationen, Minderheiten? Mögliche Meilensteine: 1. Ausbau von open-government-deutschland.de um Fallbeispiele oder eine Projektlandkarte 2. Ein Open Gov Kongress 2020 (Multi-Stakeholder) 3. Hochrangiger runder Tisch mit Verbänden Siehe Dokumentation der Themeninsel "Open Space" unter https://1n.pm/IomnK

Points

Hinweis 2: Bei dem Arbeitstreffen am 9. April wurde im Peer-Review zur "NAP-Tauglichkeit“ außerdem angemerkt: Evtl. eine zu kleinteilige Maßnahme, als dass es als eigenständige ambitionierte Verpflichtung passen würde. Wäre aber innerhalb der 2 Jahre umsetzbar, vieles davon auch sehr einfach und ohne Haushaltsmittel. Messbarkeit nur teilweise gegeben. Zu den Ergebnissen des Treffens: https://bscw.bund.de/pub/bscw.cgi/71101013

Hinweis 1: Bei einem Arbeitstreffen am 9. April wurde diese Idee etwas überarbeitet. Dabei wurde auch angemerkt, dass das eigentliche "Problem" noch zu unklar ist. Wie lässt es sich "politisch" argumentieren, warum es (jenseits der OpenGov-Befürworter) wichtig ist, über OpenGov aufzuklären? Zu den Ergebnissen des Treffens: https://bscw.bund.de/pub/bscw.cgi/71101013

Ich habe erst über "abgeordnetenwatch" und change.org von OGP erfahren. (Wahrscheinlich hat das betreffende Thema deshalb so viele Beteiligte). Es macht keinen Sinn, eine Aktion zur Beteiligung von Bürgern zu machen, von der die Bürger nichts wissen. Selbst die URL macht für Uneingeweihte keinen Sinn, der sie veranlassen würde, die Seite aufzusuchen.

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